Laser EC – Balatonfüred 2011
Laser Europacup – Balatonfüred 2011
100 Segler ( Standard, Radial, 4.7 ) aus 11 Nationen, darunter Matthias Gebetsroither und Stephan Famler, reisten an den Plattensee um Europacuppunkte zu sammeln.
Natürlich war unser Coachboot zur Betreuung der Burschen dabei.
Tag 1: Bei 10 – 13 kn aus NW konnten 3 lange Wettfahrten auf den international üblichen Trapezoidkursen gesegelt werden. Nach durchwegs guten Starts, hatten unsere Burschen Probleme auf der Kreuz mit den drehenden Winden. Die bevorzugten Seiten wechselten ständig, somit wurden auf der „ falschen Seite“ auf einen Schlag 20 Plätze eingebüßt.
Zwischenresultat: Matthias 25.Platz, Stephan 31.Platz
Tag 2: Gleiche Bedingungen wie am Freitag, auch die Schwierigkeiten für unsere Burschen gleich. Matthias schaffte in einer WF den ausgezeichneten 16. Platz. Eine beachtliche Leistung unter dem enorm stark besetzten Feld. 3 Wettfahrten konnten gesegelt werden, womit es im Gesamtergebnis ein Streichresultat gab.
Zwischenresultat: Matthias 27. Platz, Stephan 33. Platz
Tag 3: Leichter Wind mit 7 – 8 kn aus NO. Nach dem 5.Startversuch (Black Flag) kam das Radialfeld auf die Bahn. Wiederum sehr guter Start unserer Jungs. Diesmal die richtige Seite erwischt uns schon lagen sie unter den ersten 15 an der Luvtonne. Am Vorwind wurde um jeden Platz, trotz starker Angriffe der Gegner, gekämpft. Eine taktisch gut gewählte Fahrt, brachte ihnen Innenposition am Leegate und somit behielten sie ihre gute Platzierung. Leider wurde der Wind immer weniger, Teile des Feldes segelten während der Rest auf Windstreifen wartete. Die Wettfahrt wurde verkürzt, einige Segler schafften das Zeitlimit nicht mehr. Matthias und Stephan verloren viele Plätze und schafften es noch vor dem Zeitlimit ins Ziel zu kommen,
Endergebnis: Matthias 28.Platz, Stephan 35.Platz
Am Ende der Serie waren unsere 2 SVW-Segler mit ihrem Ergebnis natürlich nicht zufrieden. Mangelnde Trainingstage 2011 haben sich bemerkbar gemacht. National sind sie bei den Besten dabei. International ist es eine eigene Liga.
Franz Famler


